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REHADAT-Elan Newsletter 2 / 2014

Köln, 18. August 2014

Anzeigeverfahren 2014: Schnittstellenbeschreibung ist online

Die Schnittstellenbeschreibung für den Import von Daten aus anderen Programmen (Personalsoftware) in REHADAT-Elan 2014 wurde überarbeitet und kann ab sofort unter http://www.rehadat-elan.de heruntergeladen werden.

Da es keine gesetzlichen Änderungen gegeben hat, die sich auf die Importdateien auswirken, wurden nur geringfügige Anpassungen vorgenommen. Einige Erläuterungen wurden auf Grund von Rückfragen überarbeitet, Tabellen wurden übersichtlicher formatiert und Hinweise zur besseren Verständlichkeit ergänzt.

Die Software REHADAT-Elan für das Anzeigeverfahren 2014 steht wie gewohnt ab Anfang Dezember zum Download bereit.

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Aus der Praxis: Sitz der Dienststelle auf den neuen Schwerbehindertenausweisen

Auf den neuen Schwerbehindertenausweisen im Scheckkartenformat werden von einigen Ausstellungsbehörden keine Ortsangaben mehr gemacht. In diesen Fällen braucht das Feld "Sitz der Dienststelle" in REHADAT-Elan nicht ausgefüllt zu werden. Dabei handelt es sich allerdings in der Regel um einzelne Fälle. Nur bei diesen darf das Feld leer bleiben. Wenn der Sitz der Dienststelle auf dem Ausweis vermerkt ist, muss er auch angegeben werden. Arbeitgeber, die Anzeigen abgeben, in denen die Angabe grundsätzlich fehlt, müssen mit Nachfragen der Agentur für Arbeit rechnen.

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Aus der Praxis: Bankdaten des Arbeitgebers

Die Bankverbindung des Arbeitgebers ist eine freiwillige Angabe für Rückzahlungen. In der Praxis ist es bei einigen REHADAT-Elan-Anwendern zu Missverständnissen gekommen: statt der IBAN und BIC des Arbeitgebers wurden die Daten des zuständigen Integrationsamtes eingegeben. In der Version für das Anzeigejahr 2014 wird eine Änderung der Eingabemaske für mehr Klarheit sorgen.

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Inklusionslotsen für Unternehmen – neues Projekt "Wirtschaft inklusiv"

"Wirtschaft inklusiv" ist der Titel eines neuen Projektes, mit dem Unternehmen verstärkt für die Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen gewonnen werden sollen. In acht Bundesländern werden eigens geschulte Inklusionslotsen die Personalverantwortlichen der Betriebe und Unternehmen beraten, für Inklusion gewinnen und spezifisches Know-how vermitteln, damit vorhandene Strukturen, Unterstützungssysteme und Förderleistungen besser genutzt werden.

Durch persönliche Beratungen und weitergehende Aktivitäten wie Runde Tische, Informationsveranstaltungen, Workshops, Fortbildungen und Netzwerkaktivitäten werden bessere Rahmenbedingungen für die Teilhabe schwerbehinderter Menschen geschaffen.

Mehr dazu erfahren Sie im Internet unter http://www.wirtschaft-inklusiv.de.

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Neue Internetseite der Wirtschaft: Inklusion gelingt

Die Spitzenverbände der Wirtschaft BDA, DIHK und ZDH bieten ein neues Internetangebot an. Die Seite www.inklusion-gelingt.de informiert und unterstützt Betriebe, damit diese die Ausbildung und Beschäftigung von Menschen mit Behinderung erfolgreich gestalten können.

Die Website umfasst Handlungsempfehlungen, eine Übersicht der Förderinstrumente, zahlreiche Kontaktadressen wichtiger Dienstleister und Behörden sowie verschiedener Publikationen. Anhand von Praxisbeispielen wird deutlich gemacht, wie die Inklusion von Menschen mit Behinderung in den allgemeinen Arbeitsmarkt erfolgreich gelingen kann.

Hier können Sie die neue Seite aufrufen www.inklusion-gelingt.de

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REHADAT - Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation
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Projektleitung: Gisela Semmt, Petra Winkelmann
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Besucheranschrift: Konrad-Adenauer-Ufer 21, 50668 Köln
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REHADAT wird gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und ist ein Projekt des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln.